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Das Internet wird zunehmend von Kindern genutzt. Insofern muss die medienpädagogische Arbeit mit Grundschülern neben den klassischen Medien Zeitung, Radio und Fernsehen auch das Internet mit einbeziehen. Mit seinen unterschiedlichen Facetten und Möglichkeiten bietet es für Kinder zahlreiche Chancen, sich auszuprobieren, verschiedene Rollen zu erproben und entsprechende Wirkungen zu testen, die allerdings auch Risiken und Gefahren bergen. An dieser Stelle ergeben sich für Eltern, Erziehende und Pädagogen häufig Fragen. Welche medialen Angebote sind geeignet und welche nicht? Wo stoßen Heranwachsende an ihre Grenzen und wie können sie angemessen durch virtuelle Welten begleitet werden?
Im Projekt „Internet-ABC-Schule Thüringen“ setzen sich nicht nur die Schülerinnen und Schüler aktiv handelnd und kritisch reflexiv mit dem Internet auseinander, sondern auch Pädagoginnen und Pädagogen. Sie erhalten Materialien und Methoden für Unterricht und Hort.
Darüber hinaus erhalten Eltern praktische Hinweise und Tipps für die Medienerziehung zu Hause. Jeder Zielgruppe wird mit einem auf sie ausgerichtetem medienpädagogischen Angebot das Internet näher gebracht: Schüler der 3. bis 4. Klasse durchlaufen ein viertägiges Schulprojekt, das pädagogische Personal erhält eine eintägige Fortbildung und für die Eltern gibt es einen Elternabend.
Alle erfolgreich teilnehmenden Schulen erhalten das Projektsiegel „Internet-ABC-Schule Thüringen“. Das Konzept, das Curriculum der Projektwoche und die Kriterien der Siegelverlängerung können Sie demnächst hier herunterladen.
Wiedergesiegelte Schulen sind fett gesetzt.
Stand: April 2020